Geschichte

Anfängliche Probleme

Da in Wil sehr viele Sportvereine beheimatet sind, war es anfänglich nicht leicht, auch nur einen geeigneten Trainingsplatz zu ergattern. So mussten die Devils 1989 zwangsweise in der alten Badi trainieren, da angeblich das Baseballspiel den Rasen auf dem Sonnenhof zu fest beansprucht hatte. Das war insofern ärgerlich, dass neben den viel zu engen Platzverhältnissen, ein Baseballfeld sollte in der Schweiz ca. 100 x 100 Meter betragen, etliche Bälle zu 10 Fr. das Stück, im wahrsten Sinne des Wortes den Bach hinunter schwammen.

Joachim Lüthi – Der Wegbereiter des Baseballs in Wil

Im Jahre 1990 konnte zum grossen Glück Joachim Lüthi als Präsident verpflichtet werden. Dieser hatte anfänglich keine Ahnung, um was es beim Baseball überhaupt geht. Um so mehr Geschick bewies er während seiner 7jährigen Amtstätigkeit in Verhandlungen und organisatorischen Belangen. Dank seinem unermüdlichen Einsatz zu Gunsten der Devils, dürfen wir z.B. nun nach dem Ausbau mit Sandflächen, einen der schönsten Baseballplätze in der Schweiz unser eigen nennen. Aber auch die übrigen Trainingsbedingungen können nun nach 10 Jahren Devils als hervorragend bezeichnet werden. An dieser Stelle sei der Stadt Wil und auch allen Passivmigliedern und Gönnern für die grosszügige Unterstützung noch einmal recht herzlich zu danken. Dank ihrer Unterstützung und dem unermüdlichen Einsatz von Vorstand und Mitgliedern, darf Wil nun als Hochburg im Ostschweizer Baseball bezeichnet werden. Joachim Lüthi schaffte es in seiner Tätigkeit als Präsident, aus einer Baseball-Mannschaft einen richtigen Verein mit zeitweise 4 Teams zu formen.

Martin Rütti – Neue Ideen, Bewährtes beibehalten

Der neue Präsident der Devils, Martin Rütti, konnte auf einer gesunden Basis weiter auf- und ausbauen. Er kann dabei auch nächste Saison weiterhin mit der Unterstützung des bewährten Vorstandes und der grossartigen Arbeit der Coaches Thomas Beier (Baseball), Sandro Nussberger (Junioren) und Luis Maganto (Softball) rechnen. Neben den sportlichen Zielen, muss der Baseballclub Devils in den nächsten Jahren vor allem seinen Bekanntheitsgrad in Wil und Umgebung verbessern. Dem Vorstand liegen bereits viele Ideen vor, die noch erarbeitet werden müssen. Trotz sportlichem Erfolg, ist es dem Schweizer Baseball bis heute leider noch nicht gelungen, beim breiten Publikum Anklang zu finden. Wenn man die Zuschauerzahlen der Seaside Vipers (American Football) in St. Gallen bewundert, müsste dies auch mit der zweiten grossen US-Sportart Baseball in der Schweiz möglich sein.

  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
Mitgliederstatus:
Nicht eingeloggt.
Die nächsten Spiele:
Die Seite www.spielplan.ch ist nicht erreichbar!
Die letzten Resultate:
Keine Resultate verfügbar